Unverhofft kommt oft

Den folgenden Bericht hat uns Hubert geschickt:

Das Sprichwort „Unverhofft kommt oft“ bedeutet, dass das Leben voller Überraschungen steckt und unerwartete Ereignisse oder Zufälle relativ häufig eintreffen, so die KI. Die Europameisterschaft der Senioren in Acqui Terme vom 02.06. bis 10.06.2026 war für mich ein Leben voller Überraschungen und unerwarteter Ereignisse.

Das Leben voller Überraschungen ging schon vor der 1. Runde los. Nachdem ich mir den Turniersaal am Tag vor der 1. Runde angesehen hatte, war klar: Damen und Herren spielen zusammen in einer Gruppe. Das heißt nach der bereits veröffentlichten Teilnehmerliste: 1. Runde gegen GM Ftacnik mit Schwarz! Die Vorbereitungen gegen Lubomir liefen auf Hochtouren. Doch dann: nix da! Damen und Herren spielen getrennt in 2 Gruppen. Damit rutschte ich als Vorletzter in die 1. Turniergruppe und hatte einen Italiener mit Elo 1521 in der 1. Runde. Die 2. Runde bescherte mir wieder einen Italiener, diesmal mit 2112 Elo. Nach einer Abwicklung in ein Doppelturmendspiel erstarrte ich in Passivität und verpasste den zum Ausgleich führenden Turmtausch im 34. Zug auf d6, weil ich der Meinung war, dass mein Gegner in die Stellung nicht eindringen kann, wenn ich stillhalte. Irrtum, ich verlor die Partie. Die nächste Überraschung folgte in Runde 3. Der nächste Italiener, diesmal elolos. Eine undankbare Aufgabe, weil die Partie nicht zur Auswertung kommt. Ich gewann etwas mühevoll mit Schwarz, nachdem ich frühzeitig überlegen stand. Die 4. Runde bescherte mir den Slowaken FM Milan Kolesar. Auch die Vorbereitung war für die Katz. Ich hatte mich auf die Tarrasch-Variante im Damengambit vorbereitet und fand mich dann im Damenindisch wieder. Den Dameninder behandelte ich schlecht. Ich stellte einen Bauern ein und versuchte dann mit einem Qualitätsopfer und einem Freibauern auf c2 eine Kompensation zu erzielen, aber mein Gegner behandelte das ganz routiniert. Er gab die Qualität zurück, sodass ich mich in einem hoffnungslosen Turmendspiel mit 2 Minusbauern wiederfand. In Runde 5 die nächste unangenehme Überraschung. Mit 2 aus 4 bekam ich wieder einen Italiener diesmal mit Elo 1522 zugelost. Mein Gegner hatte zuvor mit einem Sieg und 2 Remis gegen deutlich elostärkere Gegner bewiesen, dass er Schach spielen kann. Doch die Partie lief gut für mich. Mein Gegner „versuchte“ im Franzosen ein Figurengambit im 6. Zug, was sicher nicht in die Theoriebücher eingehen wird. Ich gewann den erwarteten Punkt, doch mein Eloschnitt war nun im Keller. Die nächste Überraschung dann in Runde 6. Vier Stunden Vorbereitung waren bereits im 1. Zug dahin. Mein Gegner, der Franzose Jean-Pierre Mailfert, Elo 2081, spielte nicht wie üblich Skandinavisch, sondern Nimzowitsch. Die Eröffnung behandelte ich nicht gut, hatte dann jedoch im Mittelspiel eine starke Phase und kam mit einem Mehrbauern in ein Turmendspiel, das ich bei Finden des  Zuges  g4+ im 42. Zug hätte gewinnen können.  Meine beste Partie des Turniers endete mit einem Remis. Auch die 7. Runde hatte eine Überraschung für mich bereit. Diesmal lief ich in eine Vorbereitung. Mein 85-jähriger Gegner, der Schweizer FM Peter Hohler, hatte für mich eine spezielle Variante im Holländer vorbereitet. Er blitzte die ersten Züge runter, während ich viel Zeit verbrauchte und mit einem Minusbauern ins Mittelspiel kam, für den ich nur sehr wenig Kompensation hatte. Doch irgendwie bekam ich die Kontrolle über die Partie und mein Gegner verbrauchte nun sehr viel Zeit und ich merkte, dass er keinen Plan fand, so hatte ich auf einmal ca. 20 Minuten mehr Zeit für die letzten 12 Züge, während mein Gegner nur noch 9 Minuten auf der Uhr hatte. Das nutzte ich für ein Remisangebot, was mein Gegner nach 3 Minuten annahm. Unverhofft kommt oft auch in der 8. Runde, diesmal für mich und meinen Gegner. Ich hatte mich auf das Damenspringerspiel im Caro-Kann vorbereitet. Mein belgischer Gegner Marcel Von Herck, Elo 2024, wählte jedoch Sizilianisch, was ich auch auf dem Schirm hatte. Ich wählte die Rossolimo-Variante, worauf mein Gegner nicht vorbereitet war. Nach zähem, strategisch geprägtem Mittelspiel, verflüchtigte sich die Stellung schnell und endete in einem Remis. In der 9. Runde lief ich wieder in Holländisch in eine vorbereitete Variante meines italienischen Gegners, Elo 2077, aus der ich nach der Eröffnung nicht gut herauskam. Am Ende musste ich meinem Gegner die Hand zur Aufgabe reichen, nachdem seine drei verbundenen Freibauern am Damenflügel schneller als meine Freibauern am Königsflügel waren.

Mit 4 ½ Punkten konnte ich als 59. mit Startplatz 61 zwar das vor dem Turnier gesetzte Ziel von 50% der Punkte erreichen, mit dem Ergebnis von -6 Elopunkten kann ich dennoch nicht zufrieden sein. Die Gewinnpartie gegen den elolosen Italiener in der 3. Runde kommt nicht zur Auswertung und meine Gegner in Runde 1 und Runde 5 mit jeweils knapp über 1.500 Elopunkten haben meinen Eloschnitt doch ziemlich heruntergerissen.

Trotz des nicht ganz zufriedenstellenden Turnierergebnisses habe ich zusammen mit meiner Ehefrau Barbara eine schöne Zeit in Acqui Terme gehabt. Wir wohnten auf einem nahegelegenen Weingut und wurden mit hervorragendem Wein und einigen Köstlichkeiten auf dem Weingut von Paolo Pizzorni (u. a. schwarze Trüffel gefunden vom Trüffelhund Nina) bestens versorgt. Das kühle Bad am Morgen im Schwimmingpool war die richtige Erfrischung für die dann täglich herrschenden sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad. Die Spielbedingungen in der großen gekühlten Kongresshalle waren gut. Leider hat man an die Zuschauer und Begleitpersonen nicht gedacht und die Panoramahalle über dem Spielsaal, von der man die Partien hervorragend hätte verfolgen können, nicht geöffnet.  Groß war die Freude, dass wir Nils-Gustaf Renman aus dem Norden Schwedens in Acqui Terme wiedergetroffen haben. In Gallipoli saßen wir mit Nils vor den Partien immer auf einem Sofa auf der Terrasse des Spielhotels. In Acqui Terme war es nun eine schattige Bank vor der Kongresshalle. Es ist ein Genuss sich mit Nils zu unterhalten, besonders über die Deutsche Bahn. Nils gewann die Kategorie 75+ und wurde 8. in der Kategorie 65+. Über die Spritztour nach der Schlusszeremonie in meinem Jaguar hat er sich mehr gefreut als über seine erhaltenen Preise. Nils liebt die Deutsche Bahn und nun auch meinen Jaguar.

Hubert bei der EMm 42. 

 

Pfingstblitz

Bei einem flüchtigen Blick auf die Abschlußtabelle des Pfingstblitzturniers, daß am 28. Mai im Riemannhaus ausgetragen wurde, scheint der Turniersieg eine klare Sache für André Becker gewesen zu sein.

Tatsächlich wurde das Turnier erst mit der letzten laufenden Partie entschieden, in der sich André gegen Constantin durchsetzen und so aus einem halben anderthalb Punkte Vorsprung machen konnte.

Auch für den dritten Platz war die (verflixte?) siebte Runde ausschlaggebend: Thomas verpaßte diesen durch eine Niederlage gegen Torsten. Hier alle Ergebnisse:

Pfingstblitz_2026.png

 

Schach ist Glücksspiel

Vom Turnier in Bregenz hat uns Hubert einen Bericht geschickt:

„Schachspiel ist Glücksspiel“ pflegte unser Altmeister Heinz Selke immer zu sagen, wenn eine Partie einen nach dem Verlauf überraschenden Ausgang nahm. Volker
gab er häufig den Rat nicht den besten, sondern den zweitbesten Zug zu machen und wenn ich ihn aus seiner Eutiner Wohnung zum Schachabend abholte, wünschte
seine Frau ganz wie beim Kegeln immer: „Na, dann mal gut Holz“. Solche Weisheiten und Ratschläge sind immer ganz passend wie „der Ball ist rund“ und „das Runde
muss ins Eckige“.
Vom 10. Mai bis zum 17. Mai 2026 nahm ich wie im letzten Jahr an dem 10. Bodensee- Seniorenopen in Bregenz teil. An das Turnier im letzten Jahr habe ich
gute Erinnerungen. Ich startete mit 3 aus 3 und konnte am Ende nach 7 Runden ohne Niederlage mit 5 Punkten als Achter einige Titelträger hinter mir lassen.
Seitdem hat mich das „Glück“ verlassen und es gab seitdem nur noch bescheidene Turnierergebnisse. Dann ist Bregenz wohl ein „gutes Pflaster“, sagte mein
Wohnungsvermieter vor dem Turnier zu mir, als ich ihm von meinem Turnier im letzten Jahr in Bregenz erzählte. Tatsächlich machte ich mir Hoffnungen in Bregenz
wieder ein gutes Turnier zu spielen.
Das Turnier war wie in den Vorjahren international und mit vielen Titelträgern stark besetzt. Ich ging mit Startplatz 30 von 100 Teilnehmern in das Turnier und erwischte
mit einem Pflichtsieg einen guten Start. In Runde 2 hatte ich den belgischen FM Johan Goormachtigh als Gegner. Nach einer mehrzügigen Abwicklung kam ich mit
Minusbauern aus dieser heraus, wofür ich jedoch aufgrund der besseren Entwicklung und Druckspiel auf dem Damenflügel ausreichend Kompensation hatte. Die Partie
endete nach einer Zugwiederholung Remis. Zur „Belohnung“ bekam ich in Runde 3 die Nummer 1 des Turniers IM Henryk Dobosz, Elo 2310, zugelost. Ich spielte eine
gute Partie, hatte die etwas bessere Stellung und deutlich mehr Zeit. Leider ging ich zu sorglos mit diesem Zeitvorteil um und verbrauchte für naheliegende Züge zu viel
Zeit. Kurz vor der Zeitkontrolle verlor ich bei nun schon knapper Zeit einen Bauern, der mich auf die Verliererstraße brachte. Die 4. Runde brachte dann zu meinen
Ungunsten die Turnierwende. Ich hatte bei entgegengesetzten Rochaden mit Schwarz am Damenflügel einen guten Angriff bei geöffneter b-Linie und konnte mit
meinem Turm auf die 2. Reihe kommen. Doch auch mein Schweizer Gegner hatte am Königsflügel Angriff und nach einer Abwicklung kam ich mit einem Mehrbauern
heraus, was ich als vorteilhaft einschätzte, tatsächlich war jedoch die Stellung ausgeglichen. Ich lehnte ein Remis ab und verlor, da ich die Möglichkeiten meines
Gegners unterschätzte. Ich brauchte nun in der 5. Runde einen Sieg. Ich konnte mit Weiß im Königsspringerspiel im Caro-Kann bei wiederum entgegengesetzten
Rochaden mit einem Bauernopfer die g-Linie öffnen und bekam eine Gewinnstellung, die ich jedoch nicht gewinnen konnte. Die Partie endete Remis. In der 6. Runde
mühte ich mich in 64 Zügen zu einem Pflichtsieg und bekam auch in der Schlussrunde einen schlagbaren Gegner zugelost. In einem Holländer bekam ich
eine leicht bessere Stellung bei geöffneter f-Linie. Durch eine Unachtsamkeit verlor ich einen Bauern, was für mich zu einer schlechteren Stellung führte. Doch ich
kämpfte und erreichte nach 33. cxb6 folgende Stellung:

Dia1.png

Die Stellung ist äußerst misslich. Die weißen Freibauern auf d6, b6 und a4 sind sehr gefährlich. Aber auch ich verfüge mit den Bauern auf d4 und b4 über gefährliche
Freibauern. Ich entschloss mich, konsequent auf diese Freibauern zu setzen.
33...Lxd6 34.Tc6 b3 35.Txd6 Txd6 36.Sxd6 d3 37.Se4 Tc8 38.Tb1

Dia2.png

Immerhin habe ich die Bauern jetzt schon auf Kosten einer Figur nach b3 und d3 gebracht. Mein Plan war nun d2 zu spielen, um Tc1 folgen zu lassen. Aber solange
der Springer das Feld d2 kontrolliert, geht das nicht. Auf Lf5 oder Ld5 sind Springergabeln auf f6 und d6. Ich entschloss mich mit Ld5 den Läufer zu opfern, um
d2 spielen zu können.

38...Ld5 [Die Engine riecht den Braten und hält Lf1 für den stärksten Zug]
39.Sf6+ Kf7 40.Sxd5 d2 41.Td1?  [Sc7 oder Se3 hätte den großen Vorteil gehalten.]
[41.Sc7!; 41.Se3]
41...Tc1 42.Sc3 b2 43.b7

Dia3.png

Geschafft! Auf Kosten beider Läufer habe ich die Bauern nach d2 und b2 gebracht. Aber der Gegenüber benötigt auch nur noch einen Schritt zur Umwandlung.]
43...Txd1+ 44.Sxd1 b1D 45.Lf1 Dxb7 46.Lb5 Dxf3 47.Lc4+ [und Weiß gab auf. Heinz Selke würde sagen: "Schach ist Glücksspiel"]
0–1


Das Turnier gewann der Farörer IM John Rodgaard vor dem Tschechen FM Jan Bartos, jeweils 6 Punkte und dem Polen IM Henryk Dobosz mit 5,5 Punkten. Ich kam
mit 4 Punkten auf Platz 35 und konnte nach einem Jahr zum ersten Mal ein Elo-Plus von 0,1 Punkten erzielen. Es geht aufwärts!

Drittes Schnellschachturnier

Rolf hat die Tabelle und eine Bericht vom 3. Schnellschachturnier geschrieben:

Mit starker Beteiligung fand das dritte Schnellschachturnier der Saison statt. Nicht unerwartet gewann André souverän und ohne Punktverlust. Auf den folgenden Plätzen ging es knapp und spannend zu (siehe Tabelle).
In der Gesamtwertung führt Rüdiger Richter mit 28 Punkten vor André Becker (24 Punkte), Rolf Bohl (21) und Volker Gülke (20). Das vierte und letzte Schnellschachturnier am 18.6.26 verspricht also noch einmal einen spannenden Kampf um den Titel des Schnellschachmeisters der Saison.

Tabelle_Schnell3.png

Versöhnlicher Saisonabschluß

Über den heutigen letzten Spieltag der Saison 2025/26 habe ich folgenden Bericht an den reporter geschickt, der hoffentlich in der kommenden Woche erscheinen wird:

Über gleich fünf der zehn Mannschaften in der Verbandsliga B schwebte vor der neunten und letzten Runde noch das Damokles-Schwert des Abstiegs. Dazu gehörten neben der Mannschaft des Eutiner Schachvereins auch deren Letztrundengegner Tura Harksheide. Während Harksheide zwingend einen Sieg brauchte, um den Klassenerhalt zu sichern, reichte den Rosenstädtern bereits zwei Brettpunkte, um dieses Ziel zu erreichen.

Die Aufstelllung der Harksheider machte deutlich, um was es ging: Mit der polnischen Damen-Großmeisterin Julia Antolak, die sonst nur in der Damenbundesliga für Harksheide antritt, am Spitzenbrett und dem sonst nur bei Heimspielen agierenden Christian Schmidt an Brett 3 sollten die nötigen Punkte geholt werden.

Doch die Eutiner Schachsportler wollten sich so einfach nicht geschlagen geben. Nach ca. 2 Stunden Spielzeit endete die erste Partie. Jan Haserodt konnte einer Zugwiederholung und dem daraus resultierenden Remis nicht ausweichen. Kurz darauf folgte das nächste Remis: Frank Schmidt, nach längerer Abstinenz wieder für Eutin am Brett, stellte in ausgeglichener Stellung Gewinnversuche ein.

Dann das erste Ausrufezeichen der Eutiner: André Becker konnte am Spitzenbrett mit den schwarzen Steinen eine souveräne Punkteteilung erreichen.

Auch das vierte Resultat war ein Unentschieden, diesmal von Volker Gülke. Damit hatten die Eutiner ihr Minimalziel von zwei Brettpunkten bereits erreicht und konnten dem weiteren Geschehen etwas gelassener entgegenblicken. Und was man erblickte, war mehr als positiv: Thomas Hartwig konnte sich aus einer schwierigen Lage nicht nur befreien sondern führte nach einem voreiligen Damentausch seines Gegners das Endspiel zum Sieg und damit zur erstmaligen Führung für Eutin. Bald darauf erhöhte Rüdiger Richter auf 4:2. Trotz knapper Bedenkzeit umschiffte er sämtliche taktischen Klippen und steuerte einen ganzen Punkt bei.

Nun fehlte nur noch ein halber Punkt zum Gesamtsieg. Und den sicherte Rolf Bohl an Brett 3 durch eine großartige Endspielführung gegen seinen nominell deutlich stärkeren Gegner. Da tat die Niederlage von Rainer Gehrmann in der letzten noch laufenden Partie nicht mehr weh.

Durch diesen 4,5:3,5-Erfolg beenden die Eutiner Schachspieler die Saison auf dem fünften Platz mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 9:9 Punkten. Nach dem miserablen Saisonstart mit drei Auftaktniederlagen und einem Unentschieden ein mehr als versöhnlicher Saisonabschluß.

Auch die zweite Eutiner Mannschaft beendete die Saison mit einem Erfolg: 2,5 : 1,5 hieß es am Ende gegen Trittau, wobei Torsten Begemann ein voller Punkt gelang. Die drei übrigen Partien endeten remis. Leider reichte es nicht ganz zum ersten Platz in der Kreisklasse A, da Norderstedt III mit einem 2:2 in der Schlußrunde gegen Kaltenkirchen II den Spitzenplatz knapp behaupten konnte.

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